8 Gründe, warum LGBTI eindeutig die besseren Mitarbeiter_innen sind!

Wieso eigentlich überhaupt LGBTI einstellen? Hier findest Du unsere 8 Gründe warum Trans, Schwule, Lesben, Bi.. eindeutig die besseren Mitarbeiter_innen sind! #AchtungIronie

  1. Schwule Männer lieben selbstverständlich Einhorn-Prosecco und Nina Queer-Parties. Mit niemandem lässt sich besser feiern, sodass jede Firmenfeier in Saus, Braus, und Konfetti endet. Einziger Nachteil: Glitzer findet seinen Weg überall hin und ist schwer wegzukriegen.
  1. Lesben gucken zwar in ihren Flannelhemden oft grimmig drein, aber sind immer zur Stelle, wenn es Probleme mit der Technik gibt. Ihre schicken Kurzhaarfrisuren verhindern, dass beim Bedienen schwerer Maschinen oder beim Holz hacken Haare irgendwo hängen bleiben. Ein weiterer Pluspunkt: Während heterosexuelle Frauen in den Mutterschutz gehen, müssen Lesben nur 2 Mal am Tag ihre Katzen füttern.
  1. Bisexuelle können sich von Natur aus nicht entscheiden. Der Vorteil? Ihr könnt sie in vielen verschiedenen Abteilungen einsetzen! Solange die Abwechslung da ist, sind sie glücklich – Also, liebe Unternehmen, macht sie zu euren Azu-BIs!
  1. Transmenschen verwandeln sich auf Anfrage in alles: Bagger, Fräsmaschinen, oder Beamer für Präsentationen – die Möglichkeiten sind grenzenlos. Wessen Tag wurde nicht schon mal von einer Transfrau gerettet, die sich glücklicherweise als Glühbirne für das Office zur Verfügung stellte? Die Transformationsmöglichkeiten sparen Unternehmen außerdem enorme Material- und Anschaffungskosten.
  1. Polyamoröse Menschen (Ja, auch die gehören zur Community!) sind geborene Multitasker. Sie haben kein Problem, mit mehreren Aufgaben gleichzeitig beworfen zu werden und Deadlines einzuhalten.
  2. Pansexuelle haben eine Begabung für ALLES. Buchstäblich. Die treffende Branche? Passen die Qualifikationen? Was, wenn die Einarbeitungszeit nicht gut läuft? Diese Aspekte bereiten Personaler oft Kopfschmerzen. Nicht mit Pansexuellen! Stecken Sie einen gelernten Bäcker ruhigen Gewissens in eine Management-Position eines Großkonzerns und gönnen Sie sich 2 Wochen Urlaub.
  3. Intersexuelle Menschen sind sehr Internet-affin. Man munkelt, der Erfinder des Internets sei intersexuell gewesen – anders könnte man das garnicht erklären. Wer intersexuelle IT Spezialisten einstellt, kann sich auf einen großen Erfolg gefasst machen.
  4. Asexuelle sind der Traum für jedes Unternehmen: Sie können auch nachts arbeiten! Das geringe bzw. nicht vorhandene Interesse an Sex ermöglicht ihnen Schichtdienst. Ob morgens, abends, nachts – sie sind allzeit bereit. Zum Arbeiten, versteht sich.

Dieser Artikel wurde von einer queeren Person verfasst.