Ein Unternehmen ist erfolgreich, wenn es die Vielfalt seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzt.

Wenn im Coca-Cola Headquarter in Berlin nur wenige Tage vor dem Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie am 17. Mai gemeinsam ein selbst gebackener Regenbogen-Kuchen angeschnitten wird, unterstreichen die Mitarbeiter damit: Wir akzeptieren keine Homophobie. Wir stellen uns klar gegen jede Form der Ausgrenzung oder Diskriminierung. Aber auch an allen anderen Tagen des Jahres gilt für Coca-Cola: Wir stehen für Diversität, egal, ob es um die sexuelle Orientierung oder das Geschlecht, die Hautfarbe oder Nationalität, die Religion, das Alter oder die physischen Fähigkeiten geht.

Wir akzeptieren keine Homophobie. Wir stellen uns klar gegen jede Form der Ausgrenzung oder Diskriminierung.

Wie wichtig Diversität ist, weiß auch Annette Pampel, Initiatorin des Coca-Cola Rainbow Netzwerk. Dieses setzt sich für Vielfalt und eine offene Arbeitsatmosphäre ein, in der sich niemand verstecken oder Diskriminierung fürchten muss. Gleichzeitig unterstützt das Netzwerk lesbische, schwule, bi- und transsexuelle Kolleginnen und Kollegen (LGBT). Das Rainbow Netzwerk kann jederzeit rainbow@ccep.com  angesprochen werden. „Laut einer Studie outen sich 40 Prozent der Homosexuellen nicht am Arbeitsplatz und diejenigen, die ein scheinbar heterosexuelles Leben im Job vorgeben, opfern dafür bis zu 20 Prozent ihrer Arbeitskraft. Das ist ein immenser Kraftakt – verbringen wir doch sehr viel Zeit am Arbeitsplatz und mit den Kolleginnen und Kollegen. Da ist es enorm wichtig, authentisch sein zu können und in einem offenen Arbeitsumfeld tätig zu sein“, sagt Pampel und  „Ein Unternehmen ist erfolgreich, wenn es die Vielfalt seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzt und die Unterschiedlichkeit zu nutzen weiß. Je vielfältiger die Belegschaft umso erfolgreicher das Unternehmen.“ Die gelebte Vielfalt an allen Standorten von Coca-Cola stärker sichtbar zu machen, dafür setzen sich die Mitglieder des Rainbow Netzwerks jeden Tag ein – natürlich auch am Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie.

  

Das 2014 gegründete Netzwerk zählt mittlerweile 90 Mitglieder, engagiert sich nach innen ebenso wie nach außen – so etwa durch den Austausch mit anderen Netzwerken. „Beispiele sind hier das Railbow Network der Deutschen Bahn, das dito-Netzwerk von REWE oder auch Partner wie adidas und die PrOut@Work Stiftung.“ Coca-Cola European Partners ist zudem Träger des Pride500 Siegels.

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