VORTRAG

Alissa Birkendahl

Senior Enterprise Marketing Manager,

ehemals Salesforce

KURZVITA

Alissa lebt mit ihrer Frau und zwei Katzen seit 2015 in München, wo sie für Ihren Job bei Salesforce damals hingezogen ist. Ursprünglich kommt sie aus dem Ruhrgebiet, wo sie nach eigenen Angaben ihre direkte Art und Herzlichkeit her hat. Sie hat eigenständig das LGBTQ-Netzwerk Outforce bei Salesforce in Deutschland auf- und auf die Central-Region ausgebaut. Zunächst gestartet als Mitglied hat sie schnell festgestellt, dass es noch viele weitere Dinge gibt, die Outforce tun kann, und wurde dann zur Leiterin des Netzwerks gewählt. In den folgenden 4 Jahren hat sich das Netzwerk mehr als verzehnfacht und neben interner Aufklärungsarbeit auch viele externe Aktionen ins Leben gerufen und unterstützt. Aktuell arbeitet Alissa bei DocuSign und unterstützt hier das LGBTQ-Netzwerk „DocuSign Pride“ für die DACH-Region. Privat macht Alissa gerne Sport zum Ausgleich für die vielen Leckereien, die sie nascht, da ihr Hobby backen ist.

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Wie man ein LGBTQ-Netzwerk auf- und ausbaut – und warum es das Engagement aller braucht – 365 Tage im Jahr

Sprache
Deutsch
Dauer
30′
Ort
Stage 1

In meinem Vortrag möchte ich einige hilfreiche Tipps und Tricks verraten, die aus meiner Erfahrung beim Aufbau von Outforce in Deutschland dazu geführt haben, das fast eingeschlafene Diversity-Netzwerk auf 200 aktive Mitglieder in der Central Region aufzubauen. Denn als ich 2015 zu Salesforce kam, zählte Outforce in Deutschland drei Mitglieder. Drei! Eines meiner wichtigsten Ziele wurde also, für Outforce zu werben. Denn nicht nur ein Unternehmen, sondern auch ein Netzwerk wie Outforce lebt von Vielfalt: Je bunter, desto besser! Für mich hat sich zum Glück nie die Frage gestellt, ob ich mein „authentisches Ich“ mit zur Arbeit bringen durfte – das war für mich einfach klar. Aber ich stellte schnell fest, dass das nicht alle so sehen und sich nicht repräsentiert, inkludiert und gehört fühlen. In dem Vortrag kann man daher 3 Dinge erwarten:

  • Tipps und Tricks, wie man ein Netzwerk auf- und ausbaut und Hürden aus dem Weg schafft
  • Wieso die eigene Authenzität und intrinsische Motivation der größte Motor für eine ERG-Group ist
  • Warum vor allem Allyship ermutigt, gefördert und auch gefordert werden muss, um einen Arbeitsplatz mit Inclusion, Diversity und Belonging zu füllen

Denn eins ist klar: Es braucht mehr als nur punktuelle Aufschläge zum CSD.

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