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Sprache des Vortrags: Deutsch
30 Minuten, die unter die Haut gehen: In diesem Talk schauen wir darauf, warum queere Menschen überdurchschnittlich oft Stress, Einsamkeit und emotionale Erschöpfung erleben – selbst dann, wenn sie „eigentlich“ nicht allein sind. Wir sprechen über Minderheitenstress, dauerndes Gegenrechnen von Blicken und Kommentaren, das Gefühl, nirgends ganz dazuzugehören, und was das mit unserem Nervensystem macht.
Gleichzeitig geht es um Hoffnung und Handlungsoptionen: Wie können wir Anspannung im Körper schneller bemerken? Welche kleinen, realistischen Strategien helfen wirklich im Alltag – jenseits von „einfach mehr Selfcare“? Und welche Rolle spielen Community, Sprache und Strukturen?
Der Talk verbindet Wissen aus Stressforschung, Neurodivergenz und queerer Perspektive mit alltagstauglichen Impulsen. Ziel: mehr Verständnis für dich selbst, weniger Schuldgefühle – und ein paar konkrete Ideen, wie du dich in dieser Welt nicht ganz so allein lassen musst.
Ich bin seit 2008 Wahl-Leipziger, habe Kommunikation und Übersetzung an der Uni Leipzig studiert. Ich war während und nach dem Studium tätig in Handel, Kundenservice und später im internationalen Projekt- und Eventmanagement.
Seit 2021 bin ich systemischer Coach und seit 2024 spezialisiert auf Stress und vor allem neurodivergenten Stress und Burnout. Nach eigenen Burnouts 2019 und 2024 hatte ich mich entschlossen, selbstständig als Coach zu arbeiten und andere, vor allem neurodivergente Menschen dabei zu unterstützen, besser mit eigenen Bedürfnissen und Stress umgehen zu können. Meine eigene AuDHS-Diagnose habe ich 2023 erhalten.
Ich bin sehr happy, im Netzwerk bei Shitshow und RainbowBizz zu sein und durfte auch schon in verschiedenen Podcasts zu Gast sein.
Seit 2025 arbeite ich auch mit Minzgespinst n.e.V. zusammen und bin seit November Vorstandsmitglied.
Ich bin queer, nicht-binär, nutze they/them Pronomen und trage meistens schwarze Hoodies.